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Über uns / Referenzen :

 

Die Initiative will natürlich nicht in Konkurrenz zu ähnlichen Initiativen treten, sondern sieht sich als Teil eben eines "Gedenk-Netzes" - bzw. als Faktor dabei dieses weiter zu verbinden.  An Kooperationen mit schon vielen sehr guten ähnlichen Initiativen (vgl. bitte auch die Link-Tipps) sind wir also immer und gerne interessiert.

Unsere Initiative ist auch in vielen Städten vertreten. Von Ost bis West, Süd bis Nord (- Deutschland). Auch erste Kontakte ins Ausland bestehen. Und wir haben nun auch schon einige "Mitstreiter" bzw. Unterstützer. Darunter  Autoren und andere Fachkräfte - aber auch Schüler, Studenten, Rentner, Arbeitslose und Vertreter vieler Berufe- auch z. B. Psychologen, Sozialarbeiter, Lehrer usw.

Zuletzt haben wir uns darauf konzentriert über "Multiplikatoren" (z. B. Ministerien, s. unten) Fortschritte in der Gedenk-Arbeit zu erreichen, mit einigen Erfolgen (s . unten).

Und  haben nun als weiteren Schwerpunkt den Aufbau von "Überlebensgeschichten.de" - Erfahrungen von Überlebenden, zum Mut machen für andere Menschen (Details dazu s. bitte dort).  Wir widmen wir uns auch  den unzähligen Opfern aktueller Gewalt wie von -> Mobbing und Burn-out

Wie Sie (auch als Vertreter von Medien, Schulen, Universitäten usw.) Teil der Initiative werden/diese unterstützen können: Siehe bitte Seite " Kontakt " .

Die Initiative lebt von Ehrenamtl. Helfern und (noch zu erreichenden) Fördergeldern/ weiteren nötigen Fürsprachen dafür und Spenden- an Geld oder Zeit (für Hilfe beim Aufschreiben der Geschichten usw.).

Hier finden Sie bei Interesse weitere Details zu unserer Arbeit in  unserer Satzung:

S. 1 S. 2 S. 3 S. 4

 

Bisherige Referenzen und Fürsprecher

 

Wir erhielten außer von der . "Die ZEIT"- Stiftung/der Nominierung für den M. Dönhoff- Preis (s. bitte die Seite "Willkommen",  oben, oder " Das Schul-Projekt" ) auch einige Fürsprache  u. a. von der

. Aktion Mensch (ehem. "Sorgenkind" ) / diversen Gedenkstätten und Stiftungen (z. B. auch "Deutscher Widerstand", Berlin; Stiftung Mercator - "Eine sehr interessante Initiative ... Unbedingt förderungswürdig. Zu bewunderndes und sehr wichtiges Engagement"); Stiftung Mitarbeit für staatsbürgerliche Mitverantwortung:  "Sehr förderungswürdige Arbeit".

Von Wissenschaftlichen Institutionen (z. B. dem Wissenschaftskolleg zu Berlin) und  div. Medienvertretern (RTL, ARD, ZDF usw. Z. B. H. Huntemann, ZDF: " Eine wirklich beeindruckende Arbeit.. weiterhin viel Erfolg". / "Auf jeden Fall förderungswürdig" (B. Giera, DIE ZEIT). Und auch von Schulleitungen, so z. B., natürlich nicht zuletzt, der des jüdischen Gymnasiums/ Jüd. Oberschule Berlin ( B. Witting - ".. wünschen Ihnen bei dieser wirklich wichtigen Aufgabe viel Erfolg".) 

Immerhin konnte durch unsere Eingaben in allen Ländern ab 2009 nun auch erreicht werden, dass alle zuständigen Ministerien in Deutschland überprüfen, ob die "Gedenkarbeit" an Schulen nicht doch noch erweitert werden kann. Und in mehreren Bundesländern empfehlen inzwischen die zuständigen Ministerien die Beachtung der Initiative. Das Thüringer Kultusministerium teilte z. B. auch mit  "Ihr Engagement gegen das Vergessen der Opfer des Nationalsozialismus und deren Würdigung verdient ausdrücklich Dank". Und bot an, dass auf deren Seite www.jahr-der-demokratie.de ein Link zu unseren Internetseiten gesetzt wird. Außerdem macht das Ministerium auch den Schulen die Initiative bekannt   ( auf dem (www)Schulportal-thueringen.de/demokratiepaedagogik) .  Deren Empfehlung an Schulen wurde uns zuletzt z. B. auch durch das Bildungsministerium von Schleswig-Holstein und Mecklenburg- Vorpommern zugesagt, in S.H. auch schon umgesetzt auf der Webseite des Instituts für Qualitätsentwicklung an Schulen  S.H.    ( s. hier ). Das hessische Kultusministerium beabsichtigt die Initiative in seinem Amtsblatt publik zu machen und denkt, dass eine Kooperation mit der Landeszentrale für politische Bildung möglich sei.  In Hessen ist inzwischen auch die "Zeitzeugenbefragung" zum Thema NS eine verbindliche Arbeitsmethode an Schulen (was, wie von uns vorgeschlagen, also auch in anderen Ländern möglich wäre).  Unsere Initiative wird auch auf der Kultusministerkonferenz der Länder (zuständig u. a. für die Lehrpläne in allen deutschen Schulen) zur Empfehlung an die Schulen vorgelegt, durch das Land Berlin.  

Zuletzt, 2013, wurde auch in Bremen unser Vorschlag an allen dt. Schulen Gedenktafeln für alle NS-Opfer anzubringen i. V. m. schul. Arbeit von der Stadtbürgerschaft dort empfohlen und unser Engagement als "sehr anerkennenswert" bezeichnet.   

Wir sind auch unter den empfohlenen Initiativen auf buendnis-toleranz.de (gegründet vom Bundesministerium des Innern und der Justiz).

 

Unsere Homepage hier wurde auch in die internationale Liste "Bessere Welt Links" aufgenommen, die unter anderem  empfohlen wird von Franz Alt, Konstantin WeckerSpiegel Online und dem Internationalen Friedensbüro. Und - last not least - von vielen Einzelpersonen. Das ist uns besonders wichtig. So z. B. diese: "Ich bedanke mich sehr für eure so liebenswerte Beratung. Ihr habt mir wirklich gut geholfen in meinem Vorhaben meine "Lebensgeschichte" per Buchform zu veröffentlichen. Dafür bedanke ich mich recht herzlichst bei Euch. Macht weiter so! Mit herzlichsten Grüßen" .

S. Korn -

 1.blinde Erzieherin Berlins, eine von zwei "Faces of the Year" 2007 ( die "Faces" sind Teil der Kampagne zum "Europ. Jahr der Chancengleichheit für alle" der Europäischen Kommission, "repräsentieren Menschen aus der Mitte der Gesellschaft, die sich beispielhaft für Gleichbehandlung  einsetzen").
 

 

Wir bedanken uns auch aus ganzem Herzen für jegliche bisherige (und natürlich auch künftige) Unterstützung- jeden Cent, jede gespendete Minute Zeit !

 

 

 

 

 

Ein paar Zeilen über den "Ursprung" der Initiative 

( M.+G. Laub )

 

Nach dem Tod meiner viel zu früh gestorbenen und von der ganzen Familie und vielen anderen Menschen geschätzten und über alles geliebten, herzensguten Eltern (Mathilde und Günter Laub, s. Bild rechts, mit einem ihrer geliebten Enkelkinder), merkte ich doch schmerzlich, dass ich viel zu wenig von ihnen wusste.

Natürlich kannte ich viele Erlebnisse, Geschichten, Träume etc. von ihnen - aber viele eben auch nicht.

Ich kannte teilweise sogar mehr von anderen, primär sog. "Prominenten" - selbst Hitler und Co.- weil diese eben ihre Memoiren/ "Anschauungen" geschrieben hatten. Wo diese alles hinterlassen konnten - ihre vermeintlichen Weisheiten, ihre Ideen usw. Nur waren die besser als die meiner Eltern? Zumindest sehr oft sicherlich nicht. Meine Mutter und mein Vater waren unglaublich selbstlose, liebenswerte und hilfreiche, alles stets uneigennützig für ihre Familie und andere gebenden "einfache"(???) Menschen. Ihnen zum Gedenken und zur Ehrung widme ich mein ganzes Schaffen.

Auch das im Rahmen der Initiative Gedenkbuch, die ich auch zu Ihrem Gedenken anregte.  So soll ihr so schmerzvoller Verlust dazu mit beitragen, Ausgangspunkt sein, dass künftig viel mehr Menschen, die das verdient haben, gewürdigt werden können. Und so unvergessen sein werden, wie es meine Eltern für alle, die sie genauer kannten, immer sein werden.

In unendlicher, grenzenloser Liebe ...

Wolfgang Laub

(Ansprechpartner der "Initiative Gedenkbuch",

 Vorstand Gedenkbuch e.V.)

 

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